Wetterregeln

Alle Bauernregeln, egal ob wahr oder falsch, haben etwas gemeinsam:
Sie regen die Menschen dazu an, auf das Wetter und die Natur zu achten!
Weht im August der Wind aus Nord, ziehen die Schwalben noch lange nicht fort.
Augustregen wirkt wie Gift, wenn er die reifenden Trauben trifft.
Trübe Aussicht an den Hundstagen, trübe Aussicht das restliche Jahr.
Je dicker die Regentropfen im August, je dicker wird auch der Most.
Der Tau tut dem August so not, wie jedermann das täglich Brot.
Nasser August macht teure Kost.
Ist’s in der ersten Augustwoche heiß, bleibt der Winter lange weiß.
Bringt der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter.

 

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